Vergangene Ausstellungen

Alessandro Spadari
CHIAMATEMI ISMAELE / NENNT MICH ISMAEL

Preview: Freitag, 8. September 2017, 20.30 Uhr
Vernissage: Samstag, 9. September 2017, 11 Uhr

Alessandro Spadari, Chiamatemi Imaele
Abbildung: Alessandro Spadari, Evocazione del Leviatano, 2017, Mischtechnik auf Leinwand, 125 x 200 cm

Consolato Generale d'Italia a FrancoforteUnter der Schirmherrschaft
des Italienischen Generalkonsulats in Frankfurt

Die Ausstellung dauert bis zum 20. Oktober 2017

Dienstag bis Donnerstag von 9 – 13 Uhr und 15 – 19 Uhr,
Freitag 9 – 13 und 15 – 17 Uhr sowie nach Vereinbarung

Mit dem Werkzyklus „Nennt mich Ismael“ bezieht sich Alessandro Spadari auf Herman Melvilles Roman „Moby Dick“. In den leuchtenden großformatigen Seestücken des italienischen Malers tauchen Silhouetten von Schiffen auf, der Wal selbst hingegen nie. Symbolisch für ihn leuchtet ein mächtiges Weiß. Die Schiffe – mit Siebdruck in die Malerei eingefügte Elemente – sind reine Transportmittel und Fremdkörper in der gewaltigen Natur. Ängste und Obsessionen und der Kampf gegen das Unbekannte, gegen eine bedrohliche und zunehmend unübersichtliche Realität sind die Themen des Klassikers der Weltliteratur, die Spadari mit seiner kraftvollen Malerei aufgreift.

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Alessandro Spadari, Chiamatemi Ismaele

Preview und Vernissage der Ausstellung am 8. und 9. September 2017 (Fotos: Karl Tramer)

 

Rahmenprogramm zum Saisonstart

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PROPORZIONI / PROPORTIONEN
Monica Temporiti & Leonardo Gambini


Vernissage: Samstag, 24. Juni 2017, 11 Uhr

Proporzioni, Monica Temporiti - Leonardo Gambini

Mit freundlicher Unterstützung durch

Stadt Frankfurt - Referat für Internationale Angelegenheiten

Die Ausstellung dauert bis zum 25. August 2017

Dienstag bis Donnerstag von 9 – 13 Uhr und 15 – 19 Uhr,
Freitag 9 – 13 und 15 – 17 Uhr sowie nach Vereinbarung

Galerieferien: 10. - 21.7.2017 geschlossen, 24.7. - 4.8. 2017 nur vormittags geöffnet

Abbildungen v.l.n.r: Monica Temporiti, MT 80/16/12, 2016, MT 79/15/203, 2015, jeweils Acryl auf Leinwand, 80 x 80 cm
Leonardo Gambini, Ohne Titel, 2016, Methacrylatplatten, Ø 40 cm und 40 x 40 cm

PROPORZIONI / PROPORTIONEN

Zwei junge Künstler aus Mailand, Monica Temporiti und Leonardo Gambini, zeigen ihre Arbeiten in der Frankfurter Westend Galerie und damit erstmals in Deutschland. Am 24. Juni 2017 um 11 Uhr wird die Ausstellung mit dem Titel Proporzioni / Proportionen eröffnet. Die Werke der beiden italienischen Künstler bewegen sich zwischen Design und Konzeptkunst und beziehen sich auf unterschiedliche Weise auf den Minimalismus der 1960er Jahre.

Durch Maß und Proportion, Farbe und Geometrie schaffen Temporiti und Gambini Gegenentwürfe zur Unübersichtlichkeit und Unordnung der Welt.

Monica TemporitiLeonardo Gambini

Monica Temporiti, 1978 in Pavia geboren, studierte Werbegrafik und Buchdesign. Der Malerei wendet sie sich ab 2010 zu und steht dabei unter dem Einfluss der abstrakten Mailänder Künstler Bruno Munari und Luigi Veronesi sowie der amerikanischen Minimal Art. Ihre rationalen, harmonischen Kompositionen in wenigen Grundfarben sind von Linien durchzogen, die immer Struktur haben: Auf den Leinwänden sind Baumwollfäden gespannt oder Textilstreifen appliziert. Der Titel ihrer Ausstellung im Palazzo Chigi in Viterbo (2015), „Divina Proporzione“, verdeutlicht die Bedeutung des „Goldenen Schnitts“ für ihr Werk. Die Aufteilung der Flächen erfolgt nach mathematischen Prinzipien.

 

Leonardo Gambini, 1994 in Ancona geboren, steht kurz vor seinem Ab-
schluss an der Kunstakademie Brera. Nach ersten figurativen Arbeiten, entwickelt sich seine Kunst in die konzeptuelle Richtung. Wie in einer Wandvitrine ordnet er farbige Methacrylatplatten in geometrischen Grundstrukturen an. Seine Werke sind minimalistisch und dennoch beziehen sie durch Transparenz und lebhafte Farbigkeit, durch Licht und Spiegelung den Betrachter und die Umgebung mit ein. Trotz seines jugendlichen Alters hat Gambini schon einige Gruppenausstellungen in Italien und aktuell in New York vorzuweisen sowie die Einzelausstellung „Primary Structures“ in der LM Gallery in Latina (Rom).

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ENRICO DELLA TORRE
Ölbilder, Pastelle, Radierungen

Vernissage: Samstag, 29. April 2017, 11 Uhr

Enrico Della Torre, Flusso, 2013, olio su tela

Enrico Della Torre, Flusso, 2013, Öl auf Leinwand, 14,5 x 27,4 cm

Ausstellung bis 9. Juni 2017
Öffnungszeiten: Di-Do 9-13 und 15-19 Uhr, FR 9-13 und 15-17 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Consolato Generale d'Italia a FrancoforteUnter der Schirmherrschaft
des Italienischen Generalkonsulats in Frankfurt


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Enrico Della Torre, Autunno, 2014, olio su tela, 23,5x56 cm

Enrico Della Torre, Autunno, 2014, Öl auf Leinwand, 23,5 x 56 cm

Enrico Della Torre

1931 in Pizzighettone bei Cremona geboren. Nach dem Besuch der Kunstakademie Brera in Mailand entstehen 1953 informelle Gemälde und Aquaforte-Radierungen, die von den Landschaften der Po-Ebene inspiriert sind. 1955 zieht er nach Mailand um, wo ein Jahr später seine erste Einzelausstellung in der Galleria dell’Ariete stattfindet. Weitere Ausstellungen sind in Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sehen. Zu den Retrospektiven gehören: «Arbeiten aus den Jahren 1958-1986» in der Neuen Pinakothek in München, im Kunstverein Ludwigshafen und im Fritz-Winter-Haus in Ahlen/Westfalen (1987); Padiglione Arte Contemporanea in Mailand (1989); Palazzo Sertoli in Sondrio (1996), Palazzo Magnani in Reggio Emilia (2000); Museo Villa dei Cedri, Bellinzona (Schweiz, 2001); Museo della Permanente in Mailand (2015). Er lebt und arbeitet in Mailand und Teglio im Veltlin, bei Sondrio.

Ausstellungen in der Frankfurter Westend Galerie:

1973, 1979, 1991, 1997 E. Della Torre, 1982 «Goethe und Italien», 1984 «Drei Mailänder Künstler» mit V. Matino und C. Olivieri, 1994 «Italienische Kunst der Moderne in Frankfurter Privatbesitz»,

2002 E. Della Torre, «Intonazioni e racconti», 2008 «Paesaggi astratti», 2011 E. Della Torre, «Dall’interno all’esterno», 2016 «Begegnungen / Incontri»

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Arthur Kostner
hybrid - Skulptur / Malerei

Vernissage: Samstag, 11. Februar 2017, 11 Uhr


Arthur Kostner, Linie orange, 20016

Arthur Kostner, Linie orange, 42x170 cm, Holz lackiert, 2016

++ Lesen Sie den Artikel zur Ausstellung im Feuilleton Frankfurt++

 
Skulptur und Malerei vermischen sich im Werk des Südtiroler Künstlers Arthur Kostner. Unter dem Titel hybrid wird am 11. Februar um 11 Uhr in der Frankfurter Westend Galerie eine Ausstellung mit seinen neuesten Holzobjekten eröffnet.

Seit 1990 stellt Kostner in regelmäßigen Abständen in der Frankfurter Westend Galerie, dem Kunstforum der Deutsch-Italienischen Vereinigung e.V., aus, zuletzt 2013. Die Konstante in seinem Werk ist das Holz, das er plastisch und malerisch zugleich bearbeitet. So entwickelt sich sein Werk zwischen den Polen Malerei und Skulptur über die Jahre immer weiter. Das Material Holz erfährt dabei eine kontinuierliche Verfeinerung. Konnte man in den frühen Objekten noch die teilweise groben Arbeitsspuren im rohen Holz sehen, so wurde der Umgang mit dem Material immer sensibler und die malerische Behandlung immer vordergründiger. Maserung und Astlöcher waren zunächst noch unter einer dünn aufgetragenen Farbschicht sichtbar, ehe sie vollends verschwanden.

Alle neueren Werke sind aus glattgeschliffenem Holz mit einer deckenden Farbe bemalt oder mit einer glänzenden Lackschicht versehen. Die Struktur und Natürlichkeit des Holzes tritt zugunsten der klaren, ästhetischen Wirkung zurück. Außer mit streng geometrischen Formen wie Kreisen und Rechtecken experimentiert Kostner seit einigen Jahren mit Linien, Kurven und Schleifen. Er schafft dreidimensionale, geschwungene und filigrane Holzformen, die an der Wand entlanglaufen oder frei in den Raum schwingen. Dieselben Kurven und Schleifen finden sich als malerisches Äquivalent auch auf seinen neuesten Holztafeln wieder: aufgesprüht in Neonfarben erinnern sie an Leuchtschriftzüge und Monitoranzeigen und bringen das Holz zum Leuchten.

Arthur Kostner hybrid Arthur Kostner hybrid

Arthur Kostner, Schleife, 2016, Holz lackiert


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Franco Ruaro - farsi luce / Licht gestalten
Peter Seidel - The Venice Mood


++ Video zur Ausstellung auf facebook ++

Ausstellung Ruaro_Seidel

Vernissage: Samstag, 5. November 2016, 11 Uhr
Ausstellungsdauer: bis 13. Januar 2017
Öffnungszeiten: DI - FR 9 - 13 und 15 bis 19 Uhr, SA nach Vereinbarung
Weihnachtsferien: 23.12.2016 bis 9.1.2017

Magische Atmosphären, Licht und Vertikalität verbinden die Arbeiten des italienischen Malers Franco Ruaro und des deutschen Fotografen Peter Seidel. Zwei unabhängige Werkzyklen spielen auf die Architektur und die Farben Venedigs an und begegnen sich in einer Ausstellung in der Frankfurter Westend Galerie, die am 5. November 2016 um 11 Uhr eröffnet wird.

Franco Ruaro
lebt und arbeitet in Schio (Venetien) und war bereits 2002 und 2012 mit Einzelausstellungen in der Galerie vertreten. Ohne jegliche zeichnerische Komponente, aus reiner Farbe schafft er vertikale Architekturen mit perspektivischer Wirkung. Es sind keine flüchtigen Impressionen, sondern beständige Kompositionen, fast alchemistische Überlagerungen von Farbschichten, vorzugsweise rot und blau. Die Leinwand wird zum Schauplatz von Emotionen, Lichtausbreitungen und Farbschimmern. Damit steht er in der Tradition der venezianischen Malerei, die stets in besonderem Maße von Licht und Farbe geprägt war.

Peter Seidel
lebt und arbeitet in Frankfurt. Er hat sich der „most touristed city in the world“ in vielen Reisen genähert und präsentiert seine Fotos erstmals der Öffentlichkeit. Die Schwarz-Weiß-Fotografien spielen auf die Vertikalität einer Stadt an, die auf Millionen Baumstämmen gegründet ist. Immer wieder hat er sich nachts auf die Suche nach dem Wesen der Lagunenstadt begeben. So zeigen die Bilder eine menschenleere und aufgeräumte Stadt, einen ebenso unwirklichen wie schönen Bühnenraum. Sie zeigen ein Venedig, wie man es gern einmal erleben würde, aber zugleich auch eine Stadt, aus der das Leben weitgehend gewichen ist.

Fotografie und Malerei begegnen sich in dieser Gemeinschaftsausstellung auf faszinierende Weise. Sie bringen uns das Wesen Venedigs – fern von Touristenströmen, Lärm, Schnappschüssen und Selfies – näher. Die Ausstellung ist bis 13. Januar 2017 zu sehen.

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Specchio Italia
50 Jahre – 50 Künstler


Artikel im Feuilleton Frankfurt>>

Specchio Italia

10 September 2016, 11 Uhr - Eröffnung
Ausstellung bis 28. Oktober 2016
Öffnungszeiten: Di-Fr 9-13 und 15-19 Uhr, Sa nach Vereinbarung

Zum Saisonstart der Frankfurter Galerien präsentiert die Frankfurter Westend Galerie aus Anlass ihres 50. Jubiläums eine große Themenausstellung, zu der alle Künstler der vergangenen Jahre eingeladen wurden. Die Ausstellung SPECCHIO ITALIA wird am10. September 2016 um 11 Uhr in Anwesenheit des Italienischen Generalkonsuls in Frankfurt, Maurizio Canfora eröffnet, der die Schirmherrschaft übernommen hat.

50 Jahre Galerie – 50 deutsche und italienische Künstler zeigen ihr aktuelles Bild Italiens. Für diese Ausstellung sind Bilder und Spiegelbilder der italienischen Gesellschaft, Kultur und Tradition entstanden: Gemälde, Fotos, Collagen, Objekte und Lichtinstallationen. Darunter sind abstrakte Kompositionen, reale und imaginierte italienische Landschaften, Fragmente italienischer Kultur ebenso wie Zeitdokumente.

Teilnehmende Künstler
Hermann Albert, Anna Clara Beltrami, Enrico Bertelli, Andrea Brera, Italo Bressan, Marco Brianza, Paolo Buggiani, Tommaso Cascella, Marco Casentini, Roberto Casiraghi, Giovanni Cerri, Giancarlo Cerri, Alessandra Chiappini, Raffaele Cioffi, Sonia Costantini, Joachim Czichon, Enrico Della Torre, Isabella Dovera, Jörg Eberhard, Marina Falco, Emanuela Fiorelli, Giuliana Fresco, Leonardo Fretta, Alessandro Gamba, Paolo Iacchetti, Arthur Kostner, Petra Lemmerz, Susanne Ludwig, Liliana Malta, Graziano Marini, Elio Mariucci, Gino Meoni, Albano Morandi, Carlo Nangeroni, Ester Maria Negretti, Edith Oellers, Manlio Onorato, Federico Palerma, Gianni Pellegrini, Carlo Pizzichini, Mario Raciti, Paolo Radi, Franco Ruaro, Alessandro Savelli, Michele Sciam, Alessandro Spadari, Sandro Vadim, Fabio Valenti, Deva Wolfram, Dario Zaffaroni

Die Ausstellung wird von einem Katalog mit Abbildungen aller 50 Exponate begleitet und ist bis zum 28. Oktober 2016 zu sehen. Öffnungszeiten: Di – Do 9-13 und 15-19 Uhr, Fr 9-13 und 15-17 Uhr, Sa nach Vereinbarung.

Logo SaisonstartÖffnungszeiten zum Saisonstart:
Fr, 9.9. 18-22 Uhr, Sa und So, 10. und 11.9. 11-18 Uhr
Führungen in deutscher und englischer Sprache an beiden Tagen.

Unser Programm zum Saisonstart>>


Wir danken dem Italienischen Generalkonsul Maurizio Canfora, der die Schirmherrschaft übernommen hat.
Mit freundlicher Unterstützung durch Luigi Lavazza Deutschland GmbH.

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Begegnungen - Incontri
50 Jahre Frankfurter Westend Galerie

11. Juni 2016, 11 Uhr - Eröffnung

Begegnungen Incontri - 50 Jahre Frankfurter Westend Galerie


Ausgewählte Arbeiten aus 50 Jahren Galerietätigkeit von Arturo Bonfanti, Eugenio Carmi, Tommaso Cascella, Roberto Casiraghi, Raffaele Cioffi, Dadamaino, Enrico Della Torre, Piero Dorazio, Enzo Esposito, Paolo Iacchetti, Arthur Kostner, Fausto Melotti, Mario Molli, Carlo Nangeroni, Claudio Olivieri, Gianfranco Pardi, Achille Perilli, Mauro Reggiani, Giancarlo Sangregorio, Giuseppe Santomaso, Vincenzo Satta, Toti Scialoja, Giulio Turcato und Italo Valenti.

Artikel in Feuilleton Frankfurt>>


Ausstellung bis 29. Juli 2016
Öffnungszeiten: Di-Fr 9-13 und 15-19 Uhr, Sa nach Vereinbarung

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Die unendliche Welt der Dadamaino

16. April 2016, 11 Uhr - Eröffnung

 

Dadamaino, Disegno ottico dinamico, 1964 Tusche auf Karton, 29,6x48,7 cm

1966 (im Gründungsjahr der Frankfurter Westend Galerie) prägte der Kunstkritiker Gillo Dorfles den Begriff «Pittura Oggetto». Die sogenannte Objektmalerei hatte einen konstruktiven und konzeptionellen Ansatz und experimentierte mit der Leinwand durch direktes Einwirken. Die Künstlerin Dadamaino (Eduarda Emilia Maino, Mailand *1930 - 2004) stand, wie ihre Kollegen Agostino Bonalumi und Enrico Castellani, in engem Austausch mit Lucio Fontana, Piero Manzoni und den europäischen Zero-Bewegungen. Die großartige Vertreterin der italienischen Avantgarde der 1960er Jahre wird erstmals mit einer Einzelausstellung in Frankfurt gewürdigt.

Mit freundlicher Unterstützung durch
Stadt Frankfurt - Referat für Internationale Angelegenheiten

 

In Zusammenarbeit mit Cortina Arte, Milano.

Es erscheint ein umfassender Katalog.
Ausstellung bis 27. Mai 2016
Öffnungszeiten: Di-Fr 9-13 und 15-19 Uhr, Sa nach Vereinbarung

Pressemeldung>>

Kulturamt der Stadt Frankfurt

 

 

 

WISTERIA, BLAUREGEN, GLICINE...
Installation und Ausstellung von Marco Brianza


Sonntag, 13. März 2016, 20 Uhr - Eröffnung

Marco Brianza, Wisteria / Blauregen / Glicine Wisteria / Blauregen / Glicine


Anlässlich der Luminale 2016 taucht der Lichtkünstler Marco Brianza die Fassade der Deutsch-Italienischen Vereinigung e.V. in ein „blühendes“ Licht. “Wisteria, Blauregen, Glicine, …” ist eine Lichtinstallation, die den hochgewachsenen Blauregen an der Gründerzeitvilla zitiert und seine Blüte vorwegnimmt. 60 LED Lichtwürfel sind dafür als farblich wechselnde Pixel in einem vertikalen Lichtgitter angeordnet. Parallel findet in der Galerie die Ausstellung "Resampling Flowers" mit kleineren Lichtobjekten des Künstlers statt.

Förderer

Luminale

Pressemeldung>>

Mehr Informationen zur Luminale>>


Ausstellung bis 18. März 2016

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Fr 9-13 und 15-19 Uhr, Sa nach Vereinbarung

Die Installation leuchtet mit Einbruch der Dunkelheit

ORTE UND WEGE / LUOGHI E SENTIERI
Susanne Ludwig und Marina Falco

6. Februar 2016, 11 Uhr - Eröffnung

Die Künstlerinnen sind anwesend

Ausstellung bis 7. April 2016
MO - FR 9 - 13 und 15 bis 19 Uhr, SA nach Vereinbarung

Ausstellung Orte und Wege

Mit dem Thema „Orte und Wege / Luoghi e sentieri“ treten eine deutsche und eine italienische Künstlerin in Dialog. Marina Falco aus Mailand (*Neapel, 1967) führt den Betrachter mit ihren «Nemora» an geheimnisvolle Orte und mystische Haine. Susanne Ludwig aus Berlin (*Hanau, 1956) vermittelt mit ihren «Zugbildern», Montagen und Glasbildern bedeutungsvolle Ausschnitte deutscher Landschaft.

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MARCO CASENTINI / CANDYLAND

7. November 2015, 11 Uhr - Eröffnung

Ausstellung bis 22. Januar 2016
MO - FR 9 - 13 und 15 bis 19 Uhr, SA nach Vereinbarung
Weihnachtsferien: 24. Dezember 2015 – 10. Januar 2016

Marco Casentini - Candyland

Marco Casentini, Rollercoaster, 2014, Acryl auf Perspex, Durchmesser je 30 cm

Unter dem verführerischen Titel CANDYLAND stellt der in Mailand und Hermosa Beach (Kalifornien) lebende Maler Marco Casentini seine neuesten Arbeiten vor. Die Ausstellung, nach 2009 die zweite in der Frankfurter Westend Galerie, wird am Samstag, dem 7. November 2015, um 11 Uhr eröffnet.

Charakteristisch für Casentinis farbenfrohes Werk ist die Aufteilung der Bildfläche in geometrische, meist rechteckige Flächen. Anders als die Minimalisten, lädt er seine Formen jedoch mit einer emotionalen, metaphorischen und symbolischen Bedeutung auf. Er greift den urbanen Raum mit seinen Strukturen und Architekturen auf. Die Farben und Farbkombinationen findet er an den Hausfassaden, in den Schaufensterauslagen und auf Werbeplakaten, ebenso auch die Materialien, die er neben der Leinwand verwendet, wie zum Beispiel Plexiglas.

Wie bunte Murmeln wirken die Werke seines neuesten Zyklus Rollercoaster, der sich zwischen Malerei und Skulptur ansiedeln lässt. Es handelt sich um Halbkugeln aus Plexiglas, die von außen, teilweise auch von innen mit starken Farben bemalt sind, wodurch sich unterschiedliche Effekte ergeben. Mit dem Titel Rollercoaster, Achterbahn, assoziiert man Spiel, Bewegung und Farbigkeit des Jahrmarkts. Bonbons und Süßigkeiten, wie es sie an den Jahrmarktbuden gibt, finden sich im Ausstellungstitel wieder: Candyland ist ein amerikanisches Brett- und Computerspiel in Bonbonfarben.

Marco Casentini verknüpft italienische Traditionen mit dem „American Way of Life“ und vermittelt mit seinen Arbeiten eine ausgewogene und positive Einstellung zum Leben. 2008 fand im Museum für konkrete Kunst in Ingolstadt eine Einzelausstellung seiner Werke statt. Neben italienischen Museen zeigten auch verschiedene Institutionen in den Vereinigten Staaten große Ausstellungen, so zum Beispiel das Bakersfield Museum of Art, das Riverside Art Museum und das Torrance Art Museum in Kalifornien.

 

DESERTI E DERIVE - WÜSTEN UND WIRREN IN UNSERER ZEIT

Andrea Brera • Alessandra Chiappini • Isabella Dovera • Alessandro Savelli • Alessandro Spadari

12. September bis 30. Oktober 2015

Ausstellung Deserti e Derive

Preview: Freitag, 11. September 2015 18-22
Vernissage: Samstag, 12. September 2015, 11 Uhr
Finissage mit Führung

Ausstellung in Zusammenarbeit mit Biffi Arte, Piacenza
Gefördert von FCA Germany AG, Frankfurt


Bilder der Ausstellung


Zum Saisonstart der Frankfurter Galerien präsentiert die Frankfurter Westend Galerie mit der Ausstellung „Deserti e Derive. Wüsten und Wirren in unserer Zeit“ fünf hochaktuelle künstlerische Positionen aus Italien.

„Nichts ist zerstörerischer als Gleichgültigkeit, Verwahrlosung und Nachlässigkeit“, schreibt Giovanni Cerri, Künstler und Kurator aus Mailand, in seiner Einführung zum Katalog der Ausstellung. Als Antwort darauf hat er fünf Künstler eingeladen, sich mit den Krisen der westlichen Zivilisation auseinanderzusetzen: mit dem Verfall der Städte und der Umwelt, mit moralischer Verwüstung, mit Korruption und Misswirtschaft, Dekadenz und Entfremdung.

Die Fotografien von Andrea Brera dokumentieren den Verfall moderner Gebäudekomplexe am Beispiel des Stadtviertels Scampia bei Neapel, einem Sinnbild für Misswirtschaft und soziales Unbehagen. Die Gemälde von Alessandra Chiappini zitieren antike Ruinen als Spiegel des heutigen Verfalls der Städte, der Umwelt und des Menschen selbst. Zivilisation und Ästhetik, für die die Kunst der Antike exemplarisch steht, sieht die Künstlerin in Gefahr. Isabella Dovera stellt mit drastischen Mitteln den Zustand physischer und psychischer Verwüstung des Menschen dar. Die Arbeiten von Alessandro Savelli bewegen sichzwischen Informel und Figuration und suggerieren eine mysteriöse Traumwelt, die zugleich beunruhigend und faszinierend ist. Bei Alessandro Spadari sind die gesunkenen oder auf dem Wasser treibenden Schiffswracks Symbole für die Dekadenz und Entfremdung der Gesellschaft.

Die Ausstellung wird von einem Katalog und einem vielseitigen Rahmenprogramm begleitet.

Saisonstart 2015Im Rahmen des SAISONSTARTS DER FRANKFURTER GALERIEN 2015

 

 

Saisonstart 2015Öffnungszeiten zum Saisonstart:
Freitag, 11. September 2015, 18-22 Uhr
Samstag, 12. September, 11-18 Uhr
Sonntag, 13. September, 11-18 Uhr

 

 

 

DARIO ZAFFARONI / Kinetische Geometrien

 

Zaffaroni Kinetische Geometrien


+ + + NEU: Artikel im Feuilleton Frankfurt + + +

Vernissage: Samstag, 9. Mai 2015, 11 Uhr
Der Künstler ist anwesend

Es erscheint ein Katalog

Die Ausstellung dauert bis zum 10. Juli 2015

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 – 13 Uhr
und 15 – 19 Uhr, Samstag nach Vereinbarung

Fasziniert von Licht und Raum, bezieht Dario Zaffaroni eine bemerkenswerte künstlerische Position, in der er sich analytisch mit visueller Wahrnehmung auseinandersetzt. Am Samstag, dem 9. Mai 2015 eröffnet die Frankfurter Westend Galerie in Kooperation mit der Mailänder Galerie Cortina Arte eine Einzelausstellung mit aktuellen Arbeiten des Künstlers.

Beeinflusst von der Künstlerin der ZERO-Gruppe Dadamaino erforscht Zaffaroni mit seinen Werken optisch-kinetische Effekte. Er ordnet industriell vorgefärbtes Fluoreszenzpapier als gewellte Papierstreifen rhythmisch an, wodurch fortlaufende, dynamische Bewegungsabläufe entstehen. In Kombination mit ihrer betörenden farblichen Leuchtkraft ergeben die Werke ein energiereiches Spiel zwischen Form und Farbe, dem sich der Betrachter kaum zu entziehen vermag.

Die Werke wirken systematisch und einheitlich, aber gleichzeitig pulsieren und flimmern sie durch ihre farblichen Kontraste und ihre versetzte Anordnung der Papierwellen. Zaffaroni erzeugt geordnete Bewegung, die durch ihren kinetischen Charakter den Raum miteinbezieht und den Betrachter je nach Standpunkt in seiner Wahrnehmung auf unterschiedliche Weise herausfordert und fasziniert.

Dario Zaffaroni, 1943 in San Vittore Olona bei Mailand geboren, lebt und arbeitet in Legnano (MI). In der Frankfurter Westend Galerie wird ihm erstmals eine Einzelausstellung in Deutschland gewidmet.

Ausstellung Sandro Vadim in Mailand


Sandro Vadim, Die Farben des Lebens

Am 14. April 2015 eröffnet die Galerie Cortina Arte in Mailand eine Einzelausstellung von Sandro Vadim mit dem Titel «Die Farben des Lebens». Sie findet in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Westend Galerie im Rahmen eines Ausstellungstausches zwischen den beiden Galerien statt. Ab Samstag, dem 9. Mai werden dafür in Frankfurt die «Kinetischen Geometrien» von Dario Zaffaroni ausgestellt.

Zu beiden Ausstellungen erscheinen zweisprachige Kataloge.

Sandro Vadim - Die Farben des Lebens

Die Mailänder Ausstellung führt Sandro Vadim nach Italien zurück, wo er 1964 geboren ist. In der Schulzeit ist er mit seiner Familie nach Deutschland umgesiedelt, aber die frühe Kindheit in Rom hat ihre Spuren hinterlassen. Aus dem Süden hat er die Freude an der Farbe mitgebracht, die Quelle seiner Malerei.

Vadim präsentiert uns leuchtende Farblandschaften, in denen sich die Farbe wie ein Wolkenfeld ausbreitet, fließt, rauscht, glüht – lebt. In den Bildflächen spiegeln sich innere Empfindungen und äußere Erscheinungen, Wärme, Frische, Heiterkeit, ein Frühlingsmorgen, ein Sommertag, eine Dämmerung, aber auch konkreter, eine Wasseroberfläche, ein Wolkenhimmel und vom Wind bewegte Pflanzen.

Die aus Pigmenten und Bindemitteln selbst angerührte Acrylfarbe ermöglicht differenzierte optische Effekte und eine haptische Oberfläche, bei der sich kräftige und leichte, helle und dunkle, leuchtende und matte Partien überlagern. Dieser Nuancenreichtum erschließt sich erst bei näherer Betrachtung – aus der Ferne wirken die Bilder homogen und ruhig.

LUX LUCIS
Claudio Olivieri • Raffaele Cioffi • Marco Brianza

 

Lux Lucis Ausstellung

Die Ausstellung dauert bis zum 30. April 2015

Es erscheint ein Katalog

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 – 13 Uhr
und 15 – 19 Uhr, Samstag nach Vereinbarung

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Unsere Ausstellung findet International Beachtung...>>
Jahr des Lichts



Ausstellung im INTERNATIONALEN JAHR DES LICHTS
Mehr Informationen und Veranstaltungen unter www.jahr-des-lichts.de



Licht als Quelle des Lebens und der Inspiration für Wissenschaft, Technik und Kultur steht im Fokus des durch die UNESCO für dieses Jahr proklamierten «Internationalen Jahr des Lichts». Die Ausstellung «Lux Lucis», die am 21. März um 11 Uhr in der Frankfurter Westend Galerie eröffnet wird, setzt sich ebenfalls mit diesem faszinierenden Thema auseinander. Drei italienische Künstler bringen die suggestive und immaterielle Energie des Lichts mit unterschiedlichen Mitteln und Techniken zum Fließen.

Claudio Olivieri (*1934, Rom), einer der bedeutendsten Vertreter der analytischen Malerei in Italien, beherrscht das Spiel mit dem Licht wie kein anderer. Seine magischen Lichtsäulen bringt er mit Ölfarbe auf die Leinwand. Durch die meist vertikal angelegten Kompositionen strömt ein weiches dunstiges Licht, das sich nach oben ausbreitet und die Dunkelheit an die seitlichen Ränder der Bildfläche vertreibt.

Der jüngere Malerkollege Raffaele Cioffi (*1971, Desio bei Mailand) führt das Thema Licht und Farbe weiter und schafft Werke, die sich in der Schwebe zwischen Materialität und Spiritualität bewegen. Er inszeniert Farb- und Lichträume, die sich ins Unendliche weiterdenken lassen. Materielle Elemente akzentuieren noch die geheimnisvolle Wirkung seiner Arbeiten.

Den beiden Malern stellt die Ausstellung einen Künstler gegenüber, der unmittelbar mit dem Medium Licht arbeitet. Marco Brianza (*1972, Varese) ist gelernter Informatiker und nutzt digitale Techniken, Fotografie und Video. Die Lichtobjekte für die aktuelle Ausstellung strahlen ein diffuses Licht in wechselnden Farben aus und werden von einer speziellen Software gesteuert, die der Künstler für die Leuchtdioden hinter dem Bildschirm entwickelt hat.

Die Ausstellung mit Werken auf Leinwand und auf Papier sowie mit Lichtobjekten ist noch bis zum 30. April 2015 zu sehen.

MICHAEL SCIAM / Rhythmus Farbe

Michael Sciam, Ausstellung Rhythmus Farbe Michael Sciam, Ausstellung Rhythmus Farbe

Michael Sciam, Ausstellung Rhythmus Farbe Michael Sciam, Ausstellung Rhythmus Farbe

Finissage: Samstag, 7. März 2015, 11 - 13 Uhr
Gespräch mit dem Künstler

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 – 13 Uhr
und 15 – 19 Uhr (außer 17.2.), Samstag nach Vereinbarung

Für Michael Sciam ist die Komposition das Prinzip der Kunst: „Alle große Kunst der Vergangenheit ist Komposition“ schreibt er in seinem Essay „Mondrian Sehen Lernen“ (2006). Das Werk Piet Mondrians hat Sciam lange studiert und minutiös analysiert. Mit derselben Präzision geht er an seine eigenen Werke und entwickelt seine ganz persönliche Handschrift: Geometrische Formen, klar umrissen oder nur angedeutet, Zeichen und Pausen entfalten sich rhythmisch, fast musikalisch. Wie in einer Partitur sind gleichzeitige Ereignisse übereinander angeordnet. Den Besucher erwarten dabei leuchtende Farben: Blau und Weiß in allen Tonlagen und Schattierungen, daneben rote, grüne und gelbe Akzente. Sciam versteht das Leben selbst als Komposition. Den Fluss von Ereignissen und Emotionen, Menschen und Dingen übersetzt er in harmonische Rhythmen.

Michael Sciam, 1954 in Kairo geboren, wohnte in Rom, Perugia und New York, lebt und arbeitet heute in Berlin und Aprilia (südlich von Rom). Er studierte zunächst Architektur, widmete sich dann aber als freischaffender Künstler ausschließlich der Malerei und Fotografie. Seine kunsttheoretischen Erkenntnisse veröffentlichte Sciam in verschiedenen Publikationen und hielt Seminare in New York, Berlin und mehreren italienischen Städten.

ITALIENISCHE LANDSCHAFTEN
Hermann Leber • Gerhard Franz • Josef Mittlmeier


Hermann Leber, Monte Amiata von La Selva aus Gerhard Franz, Bei Castellina in Chianti Josef Mittlmeier, Ein Abend mit JB


Die Italienischen Landschaften dreier deutscher Maler sind seit Samstag, dem 8. November 2014 in der Frankfurter Westend Galerie zu sehen. Hermann Leber, Gerhard Franz und Josef Mittlmeier entführen den Betrachter in suggestive Farbwelten. Seit mehreren Jahrzehnten beschäftigen sich Leber, Franz und Mittlmeier mit der Landschaftsmalerei, insbesondere auch mit italienischen Landschaften, die sie in ihren Werken immer wieder neu erkunden.

Trotz ihrer unterschiedlichen Bildsprache eint die drei Künstler ihr wissenschaftlicher Hintergrund und ihre Erforschung der Grenzen zwischen sichtbarer Landschaft und dem, was diese in uns auslöst. Cézannes Credo der Malerei sur le motif folgend, entstehen ihre Bilder dabei nicht im Atelier, sondern vor dem Objekt, also unter freiem Himmel, bei natürlichen Lichtbedingungen. In mehr oder weniger abstrahierten Werken wird die Realität nicht naturalistisch wiedergegeben, sondern übersteigert, die Atmosphäre ungewöhnlicher Augenblicke eingefangen und die Stimmungen und Farben Italiens erfahrbar gemacht.

Hermann Leber (1941), studierte Kunsterziehung, freie Plastik und Kunstgeschichte in Mainz und Braunschweig und war Meisterschüler bei Prof. Emil Cimiotti. Von 1981 bis 2007 Lehrstuhlinhaber für Kunsterziehung an der Universität Regensburg. Er veröffentlichte u.a. zu Albrecht Dürers Landschaftsaquarellen, zur faschistischen Bildsprache sowie zu Cézanne und Rodin. Lebers vielgestaltiges Werk umfasst neben Malerei u.a. auch Skulpturen in Stein und Bronze, Brunnen und Marmorreliefs.

Gerhard Franz (1937) forschte seit 1977 als Professor für Pharmazeutische Biologie an der Universität Regensburg zu Naturstoffen in Pharmazie und Medizin. Neben seiner naturwissenschaftlichen Karriere genoss er eine künstlerische Ausbildung an der Kunstakademie Karlsruhe. Er ist Träger verschiedener pharmazeutischer Preise und Herausgeber wissenschaftlicher Publikationen.

Josef Mittlmeier (1959) studierte an der Akademie der Bildenden Künste München. Seit 1983 ist er freiberuflicher Künstler und lehrt seit 1989 am Institut für Kunsterziehung der Universität Regensburg. Er arbeitet interdisziplinär und bezieht Erkenntnisse der Informations- und Neurowissenschaften ein. Parallel zu seiner Lehrtätigkeit ist er Produkt- und Webdesigner und hat die Lichtarchitektur für die Fassade des José-Carreras-Centrum in Regensburg gestaltet.

Die Ausstellung dauert bis zum 16. Januar 2015

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 – 13 Uhr
und 15 – 19 Uhr, Samstag nach Vereinbarung